
In der Wartefrist entscheidet sich,
was der Fall kostet
A+H bringt ärztliche Frühintervention in Ihr Portfolio – dort, wo der Fall noch steuerbar ist. Vollständige Erstmeldung statt Nachfassen, strukturierte Daten statt Lückenschluss, ein Prozess mit verbindlichen Service-Levels.A+H bringt ärztliche Frühintervention in Ihr Portfolio – dort, wo der Fall noch steuerbar ist. Vollständige Erstmeldung statt Nachfassen, strukturierte Daten statt Lückenschluss, ein Prozess mit verbindlichen Service-Levels.
Steuerbar, solange der Fall noch steuerbar ist.
Das integrierte Modell. Entwickelt, koordiniert und betrieben von A+H.
Versicherer, die AcciMed in ihren Prozess einbinden möchten, arbeiten direkt mit uns. Wir entwickeln das Modell, koordinieren die Beteiligten und führen es im laufenden Betrieb – ohne eigene Infrastruktur und ohne Aufbauaufwand auf Ihrer Seite.
Sie binden das Modell für Ihren ganzen Bestand an, kalkulieren die Stufen selbst und bieten sie allen Kunden an. Die Interventionsstufe legen Sie je Kunde individuell fest – passend zu Schadenlast und Wartefrist.
Sie binden einzelne Kunden fallweise an, auf deren Wunsch oder den ihres Brokers. Die Interventionsstufe bestimmen in diesem Fall Kunde und Broker. Es genügt eine Rahmenvereinbarung.
Entschädigung
Die Entschädigung läuft über zwei Zuschläge auf dem Prämiensatz: die gewählte AcciMed-Stufe, deren Weiterbelastung Sie selbst bestimmen, und die A+H-Serviceschicht als fixe Pauschale, die für alle gleich ist. Beide stehen als policierter Zuschlag offen in der Police.
Was Sie davon haben
Eine vollständige Erstmeldung inklusive ärztlichem Bericht. Fälle, die früher beurteilt werden. Strukturierte Daten für Tarifierung und Underwriting. Und Sachbearbeitende, die Kapazität für die Fälle gewinnen, die sie wirklich brauchen.

Vier Schritte.
Strukturiert. Dokumentiert.
Der Fall läuft an – ohne Ihr ZutunDer Fall läuft an – ohne Ihr Zutun
Erreicht die Arbeitsunfähigkeit den vereinbarten Tag – 7, 14 oder 30 –, meldet der Kunde den Fall direkt an AcciMed. Die ärztliche Beurteilung startet damit unabhängig von Ihrer Wartefrist. Bei Ihnen entsteht kein Aufwand.
Ärztliche Beurteilung vor Ihrer LeistungsprüfungÄrztliche Beurteilung vor Ihrer Leistungsprüfung
Erstkontakt innert 72 Stunden, ärztliches Gespräch von bis zu 60 Minuten, Vollmacht digital im Gespräch eingeholt. Beurteilt werden Arbeitsfähigkeit, Teilarbeitsfähigkeit und Prognose.
Schadenmeldung und Arztbericht in einemSchadenmeldung und Arztbericht in einem
Die Unterlagen von AcciMed kommen zusammen mit der Schadenmeldung – je nach gewählter Stufe bereits vor Ablauf der Meldefrist von 30 Tagen. Kein Nachfordern, keine separate Vollmacht: Sie prüfen von Anfang an auf vollständiger Grundlage.
Daten für TarifierungDaten für Tarifierung und Portfolio
Aus den begleiteten Verläufen entstehen strukturierte Falldaten – nutzbar für Underwriting, Tarifierung und die Einschätzung von Schadenverläufen.

Direkt messbar.
Von der ersten Meldung an.
Der Fall kommt vorbereitet
Vollständige Schadenmeldung mit Arztbericht und Vollmacht – Ihre Sachbearbeitenden starten mit fertiger Grundlage.Erstkontakt, ärztliche Triage und Dokumentation laufen ausserhalb Ihrer Organisation. Die Schadenmeldung erreicht Sie vollständig – mit ärztlichem Bericht und bereits eingeholter Vollmacht. Ihre Sachbearbeitenden steigen mit einer fertigen Grundlage ein, statt sie zu beschaffen.
Frühere Beurteilung
Beurteilung ab Tag 7, 14 oder 30 – je nach policierter Stufe.Die ärztliche Beurteilung startet ab Tag 7, 14 oder 30 – je nach policierter Stufe. Der Fall ist beurteilt, bevor er bei Ihnen anläuft.
Fälle bleiben steuerbar
Frühe Beurteilung, geregelte Rollen, dokumentierte Grundlage für die Fallführung.Die frühe Beurteilung setzt an, bevor sich Krankheitsbilder verfestigen und Atteste routinemässig verlängert werden. Rollen und Fallübergabe sind geregelt, und es liegt eine dokumentierte Grundlage vor, ob ein Fall weitergeführt werden muss.
Vergleichbare Daten für Underwriting
Qualitätsgesicherte Arztberichte statt Freitext – vergleichbar über Branchen, Bestände und Jahre.Qualitätsgesicherte Arztberichte statt Freitext-Zeugnissen: Arbeitsfähigkeit, Prognose und Verlauf werden nach demselben Raster erfasst. Das macht Fälle vergleichbar – über Branchen, Bestände und Jahre hinweg.
Wirkung in Zahlen.
Belastbar. Auditierbar.
Vorhanden vs. Lücke im KTG-Prozess
Was das Portfolio belastet
- Prämienerhöhung in letzten 5 Jahren35 %
- davon Hauptgrund: höhere Schadensfälle77 %
- GAV-Betriebe ohne konforme KTG44 %
Quellen: OKP-Statistik BAG 2024, GFCH Bericht 7 / Swica-Studie, SWICA / HSD / ValueQuest 2022, Ecoplan/FHNW im Auftrag BAG 2025, Compasso Arbeitgeberstudie 2024 (n=300, AmPuls Market Research), BGer 4A_42/2026.

